2016

  • City 17
    City 17, Zeichnung; schwarzer Fineliner auf Papier, 210 x 97 cm,
  •  Landscape 21
    Landscape 21, Zeichnung, schwarzer Fineliner auf Papier, 179 x 109 cm
  • Landscape 22
    Landscape 22, Zeichnung; Fineliner und Bunstifte auf Papier, 108 x 79 cm
  • City 12
    City 12, Zeichnung; Bleistift und Fineliner auf Papier, 180 x 108 cm
  • city 2
    Landscape 3, Zeichnung; Fineliner auf Papier, 105 x 80 cm
Georg Bohle

Niederlande, Rotterdam

Biographie von Georg Bohle: Nach dem Diplom des Konzeptdesigns an der Design Academy in Eindhoven im Jahr 2007 arbeitete Georg Bohle als Designer für das Design Studio Makkink & Bey in Rotterdam (2007-2010). Seit dem Herbst 2010 ist seine Hauptbeschäftigung das Zeichnen. Georg Bohle arbeitet an einer fortwährend wachsenden Serie von Zeichnungen von imaginären Landschaften und Stadtlandschaften. Er sammelt Skizzen und Zeichnungen von Texturen, Schraffuren und Emblemen auf der Grundlage von Geschichten über bestimmte Städte und Orte und begibt sich auch häufig zu den Quellen der Inspiration. Im August und Juli des Jahres 2014 absolvierte Georg einen “Artist in Residence” Aufenthalt in den Kanadischen Rocky Mountains mit einem Stipendium der Mondriaan Stiftung um Zeichenstudien der unberührten Umgebung anzufertigen. (url: http://www.georgbohle.org/020; http://www.georgbohle.org/021.php). Im Jahr 2013 machte er Eine große Zeichnung in Prag. Sie zeigt eine scheinbar endlose Ansammlung von Ziegeldächern, die über einem Sammelsurium aus Ingredienzien aus Geschichten und Märchen schweben, die unter den Dächern von Prag erzählt werden. (http://www.georgbohle.org/016.php) Im Jahr 2011 ging er für zwei Monate nach Tokio. Dort machte er Skizzen in den Arbeitsbereichen von traditionellen Kunsthandwerkern (Artist in residence in Tokio, Stiftung Fonds BKVB , 2011). Die Zeichnungen von Georg Bohle werden regelmässig in den Niederlanden und im Ausland gezeigt. Momentan lebt und arbeitet Georg Bohle in Rotterdam.


www.georgbohle.org/
Preisträger Jochen Höller

Anerkennungspreisträger Aldo Giannotti
Vivian Greven
Stefan Peters
Nadim Vardag
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